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Wie man enges Stricken repariert



Wenn man als Strickerin anfängt, ist man aufgeregt, nervös und irgendwie glücklich! Stricken macht schließlich Spaß!

Aber manchmal übernimmt die nervöse Seite die Oberhand und man fängt an, die Nadeln zu greifen und am Garn zu ziehen. Sie haben Angst, dass Ihre Nähte abfallen könnten, also seien Sie besonders vorsichtig.



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Das Problem ist folgendes: Das Gestrick wird so eng, dass man die Nadeln kaum noch in die Maschen hineinbekommt. Du wirst einen Muskel zerren, wenn du es nicht ruhig angehen lässt! Was also tun?

Hier sind drei Möglichkeiten, das Stricken aufzulockern:

1. Ändere deine Ausrüstung, ändere dein Spiel

Ihr Strickspiel also! Versuchen Sie zunächst, auf ein größeres Nadelpaar umzusteigen. Dadurch sollte das Gestrick erheblich aufgelockert werden. Versuchen Sie, in Schritten von 0,5 mm nach oben zu gehen.



Eine weitere Möglichkeit besteht darin, Nadeln aus Bambus oder Holz zu verwenden. Holz- oder Bambusnadeln sind nicht so rutschig wie Stahl- oder Kunststoffnadeln und sorgen dafür, dass Ihre Stiche an Ort und Stelle bleiben.

Da es sich bei beiden um ein griffigeres Material handelt, neigen Sie möglicherweise weniger dazu, das Garn fest zu greifen, wenn sich die Nadeln sicher anfühlen.

Mimi & basket

Wenn Sie Anfänger sind, vermeiden Sie die Verwendung von winzigen Stahlnadeln und winzigem Garn.



Vermeiden Sie die Verwendung winziger Stahlnadeln (der schlimmste Albtraum eines Anfängers!) und/oder leichtem Garn. Für Anfänger ist die Kombination zu knifflig und die Hände werden sich wie Krallen darum legen. Nicht gut.

2. Geben Sie der ganzen Nadel etwas Liebe

Enge Strickerinnen stricken oft mit der Nadelspitze in ihre Maschen hinein, ohne dass die Masche ganz auf die Nadel gleitet.

Dadurch wird der Stich nicht auf die volle Breite der Nadel ausgedehnt, sondern nur um einen Bruchteil ihrer Breite! Deshalb sind die Nähte so eng. Also, lasst alle Maschen auf die Nadel kommen!

Mimi & basket

Lassen Sie die Maschen beim Stricken auf den Hauptkörper der Nadel gleiten – nicht nur auf die Spitzen.

3. Übung macht den Meister

Stricken ist ein bisschen so, als würde man eine neue Sprache für die Hände lernen. So wie es Zeit und Übung erfordert, fließend zu sprechen, brauchen auch Ihre Hände Zeit, um die Sprache des Strickens zu erlernen.

Geben Sie sich also etwas Zeit!

Versuchen Sie, sich zu entspannen und ohne Druck zu stricken. Wenn Sie eine Masche fallen lassen. Wie auch immer. Mach einfach weiter. Betrachten Sie diese Zeit als Übungsstunde. Sie arbeiten nicht an einem Projekt. Sie versuchen lediglich, Ihre Hände bequem um Nadel und Garn zu legen.

Sobald sich Ihre Hände beim Stricken wohler fühlen, werden sie sich auf natürliche Weise lockern und entspannen.